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<meta name="description" Content="Nach zuvor nur einem Zähler aus den vergangenen drei Partien haben die Nürnberger am vergangenen Wochenende mit einem 2:0-Sieg bei Fortuna Düsseldorf wieder die erhoffte Rückkehr in die Erfolgsspur geschafft. , ">
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<pre>Dennoch führt die Mannschaft von Trainer Gertjan Verbeek weiter die Tabelle an. Gemeinsam mit dem aktuellen Tabellendritten FC St. Pauli stellen die Bochumer mit nur vier Gegentoren die derzeit stärkste Abwehr der Liga. Im Angriff sorgt vor allem Simon Terodde für jede Menge Gefahr. Der Angreifer hat bereits fünf Treffer auf seinem Konto.  <p> Zwei dieser Duelle endeten Unentschieden. St. Paul ihat keines seiner bislang drei Heimspiele gegen Sandhausen verloren (zwei Siege, ein Unentschieden). In der vergangenen Saison. Setzten sich die Hamburger zu Hause mit 2:1 durch. Das Rückspiel in Sandhausen endete 0:0.  <p>  Nach zuvor nur einem Zähler aus den vergangenen drei Partien haben die Nürnberger am vergangenen Wochenende mit einem 2:0-Sieg bei Fortuna Düsseldorf wieder die erhoffte Rückkehr in die Erfolgsspur geschafft. <p> Dagegen können die Hamburger das Ende einer starken Saison genießen. Angesichts des Neun-Punkte-Rückstands auf die Nürnberger sind die ersten drei Plätze außer Reichweite. Die Fans im Nürnberger Grundig-Stadion können sich dennoch auf ein hochklassiges Duell zweier starker Mannschaften freuen – zumal ihre Mannschaft ja nach wie vor Chancen auf den direkten Erstligaaufstieg hat. <p>  Wenn am Sonntag diese beide Mannschaften aufeinandertreffen, dann stehen die Chancen gut, dass sich VBET Sportwetten auszahlen könnten, die von einer torreichen Angelegenheit ausgehen.  </pre>


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<pre>Das große Problem bei den Eisernen ist die Abwehr. 30 Gegentore in 17 Spielen bedeuten die zweitschwächste Defensive der Liga. Nur drei Mal – jeweils auswärts beim TSV 1860 München (0:0), beim Karlsruher SC (3:0) und beim FC Heidenheim (2:0) – blieb die Mannschaft von Trainer Sascha Lewandowski bislang ohne Gegentor.  <p> Allerdings hat die Mannschaft von Trainer Alois Schwartz in den letzten Wochen auch immer wieder große Lücken in der Defensive offenbart.  <p>  Drei Mal waren die Duisburger unter dem neuen Trainer Ilja Gruew ungeschlagen geblieben (ein Sieg und zwei Unentschieden), dann kam die Niederlage in Leipzig. Nach der siebenten Niederlage im achten Auswärtsspiel (ein Unentschieden) stecken die Zebras weiter auf dem letzten Tabellenplatz fest. <p> Sorgen sollen dafür die Neuzugänge. 10 an der Zahl sind gekommen – darunter etwa Nico Preißinger, der in der Vorsaison bei Aalen zu den besten Feldspielern der Liga zählte und Aleksandar Ignjovski, der vom SC Freiburg. <p>  Da der FSV Frankfurt (0:1 gegen Fortuna Düsseldorf) und der SC Paderborn (0:1 gegen 1860 München) parallel keine Punkte einstreichen konnten, kletterten die Duisburger auf den 16. Tabellenplatz. Da Düsseldorf mit drei Punkten voraus ist und eine um sechs Tore bessere Tordifferenz vorzuweisen hat, ist der direkte Klassenerhalt für den MSV wohl kaum zu erreichen.  </pre> 


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<pre> Nach 14 Liga-Auftritten stehen gerade einmal elf Gegentore auf dem Konto der Heidenheimer. Eine noch bessere Platzierung verhindert allerdings die schwächelnde Offensive, die bislang nur 15 Tore erzielen konnte. Als erfolgreichster Torschütze des Teams hat Smail Morabit bislang drei Mal getroffen.  <p> Jedenfalls kommen die Hamburger mit einem Erfolgserlebnis zum Saisonauftakt nach Magdeburg. Im letzten Test siegte St. Pauli gegen den englischen Zweitligisten Stoke City mit 2:0.  <p>  Sowohl der MSV Duisburg als auch der FSV Frankfurt haben sich in dieser Saison in erster Linie den „Klassenerhalt“ auf die Fahnen geschrieben. Dass es für beide Mannschaften sehr schwer wird, wurde bereits in den ersten Wochen dieser Spielzeit deutlich. <p>  Zwar gingen die Geißböcke kurz vor der Pause durch einen Treffer von Christian Clemens mit 1:0 in Führung, den Berlinern gelang aber durch Sebastian Andersson noch der Ausgleich. <p>  Am Ende der Saison stiegen die Dresdner als Tabellenvorletzter in die Liga ab. In der vergangenen Spielzeit schafften sie als überlegener Drittliga-Meister die vielumjubelte Rückkehr in die zweithöchste deutsche Spielklasse.  </pre>


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<pre> Im Hinspiel in Düsseldorf gelang den Fortunen am sechsten Spieltag ein souveräner 3:0-Erfolg. für die Düsseldorfer war es nach einem völlig verpatzten Auftakt (ein Unentschieden und vier Niederlagen) der langersehnte erste Saisonsieg. Der Matchwinner war dabei Angreifer Didier Ya Konan mit zwei Treffern.  <p> Während Paderborn die starke Form aus der Aufstiegssaison konservieren konnte, gehört der MSV Duisburg neben dem FC Ingolstadt zu den ersten Abstiegskandidaten.   <p> Die Auswärtsbilanz des FCH liest sich in dieser Saison nicht besonders gut. Nur ein Mal – beim 4:0 beim FSV Frankfurt – konnten die Heidenheimer bislang auf fremdem Rasen jubeln. <p>  Das größte Problem der Düsseldorfer in dieser Spielzeit ist der schwache Angriff. Mit gerade einmal 30 Treffern in den bislang 33 Saisonpartien stellen sie die zweitschwächste Offensive der gesamten Liga.  <p> Gerade hinsichtlich der Torgefahr ist die Mannschaft im angestammten Schwarzwald-Stadion aus einem ganz anderen Holz geschnitzt; mit 26 erzielten Treffern wird selbst die zweittorhungrigste Heim-Elf — kurioserweise handelt es sich hier um Union (15 Tore) — regelrecht deklassiert.  </pre>


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<pre> Der SC Freiburg und der SV Sandhausen standen sich bislang noch nie in einem Pflichtspiel gegenüber. Nun treffen die zwei Mannschaften erstmals in der selben Liga aufeinander. Da die beiden Teams derzeit richtig gut drauf sind, können sich die Fans dabei auf guten Fußball und jede Menge torgefährliche Szenen sowie einige Treffer freuen.  <p> Nur ein einziges dieser Duelle, das bislang letzte am 20. Februar 2015 in fürth (0:0), endete Unentschieden. Das Hinspiel der vergangenen Zweitligasaison in Sandhausen konnte der SVS mit 1:0 gewinnen.  <p>  Laut den Vorhersagen der Bookies sollte Duisburg das bessere Ende für sich haben. <p>  Die Schützlinge von Trainer RenÃ© Weiler stellen mit ihren 65 Toren die zweitstärkste Offensive der Liga. Seit dem November 2015 (0:0 gegen den Karlsruher SC) haben die Franken in jeder Partie mindestens einen Treffer erzielt.  <p> Der kommende Gast dürfte in jedem Falle kaum Willens sein, dem Club eine neue Negativspirale zu ersparen. Würde es in der Liga nämlich nur Auswärtsspiele geben, dürfte sich Hannover schon so gut wie in der Bundesliga wähnen.  </pre>


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